Unternehmensberatung zur Kostensenkung

Kosten, Kosten, Kosten – unabhängig davon, ob der österreichische Konjunkturmotor stottert oder brummt, die Kosten sind immer im Fokus der Unternehmer.

Dem Kostendruck standhalten

Das wirtschaftliche Umfeld wird anspruchsvoller: Wir alle müssen unsere Geschäftsmodelle hinterfragen, dem Kostendruck des globalen Markts standhalten und mündigen Kunden ein Serviceniveau mit Mehrwert bieten. Und das alles bei steigender Komplexität, zunehmender Überregulierung und in Echtzeit. Auch in Unternehmen, in denen aufgrund von guten Geschäftszahlen der Leidensdruck nicht gegeben ist, können unerwartet Bedrohungen entstehen. Somit ist eine kontinuierliche und nachhaltige Kostenreduktion und Kostenoptimierung auch hier unabdingbar.

Mit unserem Consulting zur Kostensenkung unterstützen wir Sie tatkräftig, damit die Marktstellung Ihres Unternehmens gefestigt und ausgebaut wird. Wir helfen Ihnen, die richtigen Stellgrößen zu finden und diszipliniert und konsequent entsprechende Handlungen zu setzen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Ansatzpunkt zur Kostensenkung.

Kostensenkungspotenziale
im Einkauf

Der größte Stellhebel zur Kostensenkung setzt beim Produkt an – der Einkauf ist dementsprechend frühzeitig einzubinden. Hierbei lassen sich beispielsweise durch weniger Lieferanten und mehr Volumen schnell Kostensenkungspotenziale realisieren, aber auch durch Produkt-Reengineering sind oft bis zu 30 Prozent Einkaufskostensenkung realisierbar. Ebenso lassen sich im indirekten Einkauf Kostensenkungspotenziale von bis zu 10 Prozent generieren.

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Kostensenkungspotenziale
in der Produktion

In der Produktion werden oft unnötige Kosten verursacht. Sei es direkt oder indirekt, wie durch den Vertrieb, den Einkauf oder der Warenlogistik verursacht. Die Auswirkungen auf die Kosten in der Produktion zeigen sich vielfältig.

Dem Kunden werden vom Vertrieb oft Zusicherungen gemacht, die mit der Produktion nicht abgestimmt oder verifiziert sind und die somit die festgelegte Produktionsplanung über Bord werfen. Diese »Schnellschüsse« haben erheblichen Einfluss auf die gesamte Wertschöpfungskette und führen zu unproduktiven manuellen Eingriffen mit sehr hohem Abstimmungsaufwand.

In nur wenigen Produktionsunternehmen schafft es der Einkauf, seine zentrale Aufgabe reibungslos und zur vollen Zufriedenheit zu erfüllen – nämlich die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und in der richtigen Qualität zur Verfügung zu stellen. Vielmehr ist eine laufende Urgenz im Einkauf oder gar selbständiges Agieren der Produktion als verlängerter Arm des Einkaufs in den meisten Betrieben Usus. Da wird schon mal selbst beim Lieferanten angefragt, wann denn die Ware tatsächlich eintrifft.

Ist das Material bestellt, kommt ein weiterer Akteur ins Spiel: die Warenlogistik. Hauptverantwortlich für Warenübernahme und Zwischenlagerung, wobei wir schon beim ersten Thema wären: Probleme in der Produktion treten nämlich dann auf, wenn der Fertigungsauftrag gestartet werden soll, das Material sich aber entweder nicht in gewünschter Menge oder gar beschädigt am vorgesehenen Platz befindet.

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Kostensenkungspotenziale
in der Instandhaltung

Auch in der Instandhaltung werden die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit und die Performancesteigerung der Anlagen oft nur mit zu hohen Kosten erreicht – doch es geht auch anders. Für eine funktionierende und kostenoptimale Instandhaltung braucht es die richtige Strategie. Hierbei gilt es eine optimale Balance zwischen der Anlagenperformance und den Kosten für die Instandhaltung im Anlagenmanagement zu finden.

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Kostensenkungspotenziale
durch Shared Service Center

Einen weiteren Erfolgsfaktor bei der Reduktion der Kosten können Shared Service Center (SSC) darstellen – also die Bündelung von administrativen Tätigkeiten aus einzelnen Geschäftsbereichen in einer zentralen Unternehmenseinheit. Grundsätzlich eignen sich alle dezentralen Querschnitts- und Supportfunktionen eines Unternehmens für Shared Service Center. Voraussetzungen dafür sind eine hohe Frequenz und Anzahl ähnlicher Tätigkeiten (z.B. Buchungen, Bestellungen, Anfragen). Der wichtigste Kostenfaktor, der für SSC spricht, sind Skalen- und Synergieeffekte, die durch die Bündelung von Tätigkeiten erreicht werden.

In zahlreichen Projekten konnte die SHS Unternehmensberatung zeigen, dass durch eine Bündelung die Prozesse effizienter und die Kosten geringer werden – beispielsweise im Einkauf, im Inkasso, in der Personalverrechnung und bei der Angebotserstellung.

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