Cost Cutting.

20. Oktober 2020

Der schmale Grat zwischen Kostensenkung und Investition in die Zukunft.

Kosten zu senken hat derzeit für nahezu alle Unternehmen oberste Priorität.
Ist angesichts der konjunkturellen Lage ein überlebenswichtiges Gebot der Stunde.

Was aber keinesfalls passieren darf:
Der Kostendruck darf nicht dazu führen, dass Investitionen in die Zukunft – also in die Digitalisierung, in neue Technologien und neue Geschäftsfelder – gebremst, verschoben oder gar gestrichen werden.

Warum?
Weil Unternehmen so nur strategische Flexibilität einbüßen, vom Mitbewerb abgehängt werden.

Kostensenkung als Balanceakt.
Der Weg sollte daher weg vom klassischen „Cost-Out“ hin zu einer Kostentransformation führen. Hier kommt die Balance ins Spiel. Die Balance zwischen kurz- und langfristigen Maßnahmen. Denn kurzfristige Maßnahmen verfehlen mittlerweile oftmals ihre Wirkung beziehungsweise reichen kaum.

Darum ist es unverzichtbar, langfristige, strategische Optionen anzudenken. Kostenprogramme als zukunftsgerichtete Transformation zu verstehen.

  • Durch Investition in innovative Technologien.
  • Intelligente, flexiblere, zukunftsorientierte Arbeitsweisen und digitale Prozesse.
  • Und natürlich durch Investitionen in die richtigen Mitarbeiter. All jene zu halten und zu qualifizieren, die für das zukünftige Geschäftsmodell wichtig und relevant sind – aber eben wirklich nur diese.

Schaffen Sie es, hier die Balance zu halten?

Hier rechnet sich eine Investition in externe Hilfe. Lassen Sie uns gemeinsam durch diese Krise und gestärkt, effizienter und besser aus ihr heraus gehen.

Handschlag

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